Ab Ende Januar wird das Rauchen in allen öffentlichen Bereichen von Osaka verboten, einschließlich E-Zigaretten. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Stadt vor der Weltausstellung 2025 sauberer und attraktiver zu machen.
Die japanische Stadt hat ab dem 27. Januar ein umfassendes Rauchverbot eingeführt, das sich auf öffentliche Bereiche – Straßen, Parks und Plätze – erstreckt und sowohl herkömmliche Zigaretten als auch E-Zigaretten betrifft. Verstöße gegen die Vorschrift werden mit einer Geldstrafe von 1.000 Yen geahndet.
Laut einer Erklärung der Stadtverwaltung soll die Ausweitung des Verbots dazu beitragen, dass Osaka „sicherer, sauberer und attraktiver“ wird.
In Japan galten bereits zuvor strenge Rauchvorschriften: In Restaurants, Büros und öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Rauchen untersagt. Zudem verbietet das japanische Gesetz das Rauchen und den Kauf von Tabakwaren für Personen unter 20 Jahren.
Die Eindämmung des Rauchens ist zudem ein langfristiges Ziel in Japan. Laut Daten des japanischen Gesundheitsministeriums rauchen derzeit 14,8 % der erwachsenen Bevölkerung, und die Regierung plant, diesen Anteil auf 12 % zu senken.